Kontextklar KI-Helfer

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Aus veröffentlichtem Wissen
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Kontextklar Wissen

Eine Wissensbasis für KI-Helfer erstellen und pflegen

Die technische Wissensbasis entsteht aus freigegebenen Quellen, klaren Verantwortlichkeiten und einem reproduzierbaren Aktualisierungsprozess.

Kurz gesagt

Eine Wissensbasis ist kein ungeprüfter Export sämtlicher vorhandener Texte. Sie ist die für einen konkreten Zweck ausgewählte, strukturierte und verantwortete Menge an Wissen. Entscheidend sind Herkunft, Freigabe, Aktualität und die Frage, welche Aussagen der Helfer daraus ableiten darf.

Ausgangsquellen werden inventarisiert, strukturiert und fachlich geprüft, bevor eine freigegebene Wissensbasis Website und Retrieval-Korpus speist; Änderungen laufen zur erneuten Prüfung zurück. Illustration in Originalgröße öffnen
Website und Retrieval entstehen aus demselben freigegebenen Wissensstand; Crawling und Aktualisierung umgehen die fachliche Prüfung nicht.

Bestand bewusst auswählen

Mögliche Ausgangsquellen

  • bestehende Seiten eines TYPO3-, WordPress- oder anderen CMS;
  • strukturierte Produkt- und Leistungsdaten;
  • Datenbanken oder freigegebene Exporte;
  • Kundenvorgaben, Fachkonzepte und gepflegte Dokumente;
  • vorhandene Suchindizes wie Apache Solr for TYPO3 oder ke_search;
  • Schnittstellen und projektbezogene Quellen eines internen Cockpits.

Crawling kann einen vorhandenen Webauftritt erfassen, ersetzt aber keine Freigabe. Navigation, doppelte Inhalte, veraltete Meldungen, Rechtstexte und unpassende Seiten müssen vor der Nutzung eingeordnet werden.

Klare Verantwortlichkeiten

Technische Struktur statt allgemeiner Texterstellung

Wir können Quellen technisch erfassen, normalisieren, in Konzepte gliedern, Metadaten ergänzen und gemeinsam mit Kunde oder Agentur eine pflegbare Wissensbasis aufbauen. Allgemeine redaktionelle Texterstellung ist keine eigene Kontextklar-Leistung. Fachliche Aussagen und redaktionelle Verantwortung bleiben bei den dafür zuständigen Personen.

Pflege und Freigabe

Ein wartbarer Lebenszyklus

  1. Quelleninventar und zulässigen Zweck festhalten.
  2. Inhalte in eigenständig verständliche Konzepte zerlegen.
  3. Herkunft, Zielgruppen, Aktualität und Veröffentlichungsstatus erfassen.
  4. Entwürfe fachlich und öffentlichkeitsbezogen prüfen.
  5. Nur freigegebene Stände für Website und Retrieval bauen.
  6. Änderungen an Quelle, Inhalt oder Gültigkeit nachvollziehbar prüfen.
  7. Veraltete Inhalte aktualisieren oder kontrolliert zurückziehen.

Website und Assistent sollten entlang derselben Quelle-zu-Antwort-Kette aus einer freigegebenen Quelle gebaut werden. Eine zweite, separat gepflegte „KI-Kopie“ führt schnell zu widersprüchlichen Aussagen.

Suchtechnik passend wählen

Methode folgt dem Bestand

Für einen kleinen öffentlichen Helfer können wenige Markdown-Dateien und ein abgeleiteter JSONL-Index ausreichen. Ein Katalog kann strukturierte Auswahl oder Solr nutzen. Längere unstrukturierte Bestände können eine lexikalische, semantische oder hybride Suche rechtfertigen. Die Wissensbasis bleibt dabei von der Suchtechnik und vom Modellanbieter getrennt.

Formate und Methoden

Weiterführende Informationen

Nächster Schritt

Ihr Vorhaben einordnen

Lassen Sie uns den nächsten sinnvollen Schritt gemeinsam klären.

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